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Heute im Fokus: Lexus Supercar deutet ein V8-Comeback an, Toyota plant spektakuläre Festkörpermotoren, und der Wettbewerb um die besten Pickups in Australien spitzt sich zu.
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Heute im Fokus: Lexus Supercar deutet ein V8-Comeback an, Toyota plant spektakuläre Festkörpermotoren, und der Wettbewerb um die besten Pickups in Australien spitzt sich zu.

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Thomas Nismenth Automotive Journalist
October 30, 2025 9 min read

Heute im Fokus: Lexus Supercar deutet ein V8-Comeback an, Toyota plant spektakuläre Festkörpermotoren, und der Wettbewerb um die besten Pickups in Australien spitzt sich zu.

Ich tippe das hier mit dem leisen Nachhallen eines V8-Motors in meinem Schädel. Ein gutes Omen, denn die Schlagzeile hat es in sich: Ein Lexus-Supercar mit aufgerüstetem V8 ist wieder im Gespräch. Dazu kommen Toyotas Andeutungen auf Festkörperbatterien bis 2027, die hitzige Pickup-Szene in Australien, ein luxuriöser neuer Nissan Elgrand, ein Tiguan-Rückruf, den man unbedingt wahrnehmen sollte, und ein frecher Toyota-Mini-Geländewagen zum Selberbauen… und es ist so ein Donnerstag, an dem man auf Kaffee verzichten kann.

Leistung und Leidenschaft: Lexus Supercar bereitet einen aufgerüsteten V8 vor

Bild A (Redaktionell): Hervorheben Sie das wichtigste Modell, auf das in „Lexus Supercar Teased with Upgraded V8 – Daily Car News (2025-10-30)“ Bezug genommen wird.

Erinnern Sie sich noch an das erste Mal, als Sie einen LFA über 8.000 U/min drehten? Dieses leichte, metallische Heulen, das Ihnen eine Gänsehaut bescherte? Lexus hat das auch nicht vergessen. Gerüchten zufolge arbeitet man an einem neuen Lexus Supercar mit einem weiterentwickelten V8 – wahrscheinlich mit Biturbo, möglicherweise sogar mit Hybrid-Drehmomentunterstützung, wenn meine Wünsche als Fahrer überhaupt eine Rolle spielen. Als ich den aktuellen Lexus V8 letzten Winter auf einer feuchten Landstraße testete, hatte er etwas von einem ruhigen Sturm: keine Theatralik, nur gnadenloser Schub. Drehen wir die Leistung noch etwas auf, geben wir etwas Elektro-Unterstützung hinzu, und wir sprechen von kultivierter Gewalt mit Garantie.

  • Layout-Erwartungen: Frontmittelmotor-Platzierung, hecklastige Auslegung und rennstreckentaugliche Fahrwerkskomponenten.
  • Hinweis zum Hybridantrieb: Ein kleiner Elektromotor könnte die Ladekurve glätten und das Ansprechverhalten in engen Kurven verbessern.
  • Charakter: Lexus jagt selten Lautstärke um der Lautstärke willen hinterher – es ist eher Orchestergraben als Moshpit.

Lexus Supercar: Was ich vom Lenkrad erwarten möchte

Drei Dinge. Erstens: Ein Gaspedal mit der Präzision eines Skalpells, nicht eines Buttermessers. Zweitens: Eine Lenkung mit Feedback – feine, ehrliche Rückmeldungen, wenn man sich in die Kurve legt. Drittens: Bremsen, die in Runde sechs genauso packen wie in Runde eins. Ach ja, und eine Sitzposition, die einen nicht in diese „Gorilla-Arme-T-Rex-Beine“-Haltung zwingt, auf die manche Supersportwagen immer noch bestehen. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede.

Schach der Elektrifizierung: Wo steht der Lexus Supercar in Toyotas Vision der Festkörpertechnologie für 2027?

Toyota peilt für 2027 ein leistungsstarkes Elektroauto mit Festkörperbatterien an. Das bedeutet: schnelleres Laden, höhere Energiedichte und geringeres Gewicht – vorausgesetzt, die Konstruktion stimmt. Ich habe schon viele aktuelle Elektroautos im direkten Vergleich auf der Rennstrecke getestet; thermische Leistungsabfälle sind real, und es macht keinen Spaß, ein Auto im Kühlmodus zu halten, während die Freunde noch Vollgas geben. Wenn Toyotas Batterietechnologie die Temperatur stabil hält und die Kosten senkt, wird sich die Diskussion um Elektroautos für Enthusiasten schlagartig verändern.

Mazda setzt derweil (zu Recht) auf Nachhaltigkeit. Es geht nicht nur um die Abgase, sondern auch um die Stromerzeugung und die Fahrzeugproduktion. Nachdem ich die beschwerliche Strecke von Melbourne nach Sydney erst mit einem Elektroauto mit großer Batterie und dann mit einem sparsamen Diesel zurückgelegt habe, kann ich sagen: Die Antwort kann „sowohl als auch“ lauten, bis die Stromnetze überall sauberer sind. Deshalb fühlt sich ein Lexus Supercar mit Hybrid-V8 auch nicht wie ein Sakrileg an – sondern wie eine echte Wahlmöglichkeit.

Bild B (zur redaktionellen Untermauerung): Makro-Element mit Bezug zum Artikel (z. B. Ladeanschluss/Akku, Kamera-/Sensoranordnung, Hochleistungsbremsen, Infotainmentsystem).

Australiens Ute-Wettrüsten: Triton vs. BYD vs. der Navara, der mit Fleischpasteten aufgewachsen ist

Die Ingenieure von Mitsubishi haben den BYD Shark 6 PHEV einem Härtetest unterzogen und seine Grenzen im Gelände entdeckt. Das überrascht mich nicht. Plug-in-Hybride sind im Stadtverkehr brillant; langsame, anstrengende Anstiege in der Hitze sind eine ganz andere Sache. Ich habe schon mal einen herkömmlichen Wagen an einem matschigen Hügel überhitzt – das roch nach gescheiterten Ambitionen – und Hybridkupplungen und Elektromotoren haben ihre eigenen Probleme mit der Hitzeentwicklung. Ein Lob an Mitsubishi, dass sie die Praxis im Gelände angewendet haben, anstatt sich nur auf Tabellenkalkulationen zu verlassen.

Hier kommt der Nissan Navara 2026, der auf der gleichen Plattform wie der neue Triton basiert, aber speziell für Australien optimiert wurde. Er ist ideal für lange Arbeitstage, holprige Straßen und einen Innenraum, der nicht ständig quietscht und schnell kaputtgeht. Wenn die Lenkung die Gelassenheit des Triton übernimmt und Nissan dem Interieur noch etwas mehr Eleganz verleiht, werden die Handwerker ihn nicht nur tolerieren – sie werden ihn loben.

Bild C (zur redaktionellen Untermauerung): Zwei Fahrzeuge der in „Lexus-Supersportwagen mit aufgerüstetem V8-Motor angekündigt – Daily Car News (30.10.2025)“ erwähnten Marken wurden vorgestellt.

Schnellvergleich: Elektrifizierte Familien-Transporter bald erhältlich

Modell Was es ist Antriebsstrang-Überschrift ETA (AU) Warum das wichtig sein sollte
Skoda Kodiaq PHEV (iV) 7-sitziger Familien-SUV 1,5-Liter-Benziner + Plug-in-Hybrid, ~100 km WLTP-Reichweite (elektrisch). 2026 Schulbus elektrisch, Roadtrips mit Benzin – das Beste aus beiden Welten
Hyundai Elexio Elektrofahrzeug aus chinesischer Produktion Vollelektrisch; genaue Spezifikationen werden noch bekannt gegeben. 2026 Hyundai setzt auf ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich der Elektrofahrzeuge
Nissan Elgrand (neue Generation) Luxus-MPV Hybridmodelle werden in ausgewählten Märkten erwartet TBC Sitze erster Klasse für die Abholung von der Schule und Fahrten zum Flughafen.

Skoda Kodiaq PHEV: frühe australische Informationen

Der erste Kodiaq mit Plug-in-Hybridantrieb erweist sich als besonders vernünftig. Mit rund 100 km elektrischer Reichweite (WLTP) und sieben Sitzen ist er der perfekte Begleiter für die Fahrt zur Schule und der ideale Reisewagen in einem. Ich bin den Vorgänger des Kodiaq schon auf holprigen Straßen westlich von Ballarat gefahren; die Karosseriekontrolle war präzise, ​​der Innenraum großzügig bemessen und nichts klapperte. Dank des leisen Elektromotors im Stadtverkehr und des bekannten 1,5-Liter-Benziners für lange Strecken ist er quasi das Schweizer Taschenmesser unter den Familien-SUVs.

Hyundai Elexio: Preisgünstiges Elektroauto auf dem Weg nach Australien

Ja, es ist in China gebaut. Nein, das ist kein Makel mehr. Einige der besten Elektroautos mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, die ich in letzter Zeit gefahren bin, tragen das „Made in China“-Siegel, überzeugen aber mit geringen Spaltmaßen und einer zuverlässigen Software. Wenn der Elexio sich preislich zwischen dem stadttauglichen Format des Kona und dem komfortablen Ambiente des Ioniq 5 einordnet, ist er ideal für Familien in der Stadt.

VWs Sitzstrategie (im wahrsten Sinne des Wortes) und ein Tiguan-Rückruf, den Sie nicht ignorieren sollten

Volkswagen preist mal wieder die Sitze an – „Sitzkomfort“ ist der offizielle Ausdruck. Klingt erstmal komisch, bis man nach drei Stunden auf der M1 merkt, dass der Rücken nicht schmerzt. Ich bin mal 600 km in einem Tiguan gefahren, und die Lendenwirbelstütze fühlte sich an, als wäre sie von einem Osteopathen und nicht von einem Buchhalter eingestellt worden. Davon bitte mehr!

Weniger erfreulich: In Australien wurde ein Rückruf für den Tiguan gestartet. Besitzer eines solchen Fahrzeugs können mit einem Anruf oder einer Nachricht von VW rechnen oder sich einfach an ihren Händler wenden. Rückrufe sind kostenlos und schnell und deutlich weniger aufwendig, als so zu tun, als würden die Warnleuchten „nur übertrieben“ leuchten.

Bild D zur redaktionellen Untermauerung: Kontext des Artikels – entweder Lebensstil (Familie belädt einen SUV bei Sonnenaufgang, Vorbereitungen für einen Roadtrip) oder Politik/Rückruf (launisch)

Nissan Elgrand: Die Lounge kommt auf den Parkplatz

Der neue Elgrand ist weniger ein Personentransporter als vielmehr ein mobiler Ruheraum. Man denke an Captain's Chairs mit Fußhockern, eine hervorragende Schalldämmung und jene sanfte Fahrt, die man nur erreicht, wenn die Fahrwerksentwickler genügend Zeit – und Budget – hatten. Ich bin einmal nach einem Nachtflug in einen älteren Elgrand gestiegen und noch vor dem Flughafenkreisel eingeschlafen. Sollte dieses Modell über ein Hybridsystem verfügen, das Staus ausgleicht und den Spritverbrauch senkt, wird es die Business Class für den Schulweg sein.

Range Rovers sportlichster Crossover wird immer aggressiver

Größere Lufteinlässe, stärkere Bremsen und optimierte Fahrwerksabstimmungen sorgen für ein besonders agiles Fahrgefühl auf den ersten zehn Metern. Ob sportlicher Sport oder ein durchtrainierter Velar – das Rezept bleibt gleich: Der Innenraum bleibt luxuriös, das Exterieur wirkt etwas aggressiver, und die Launch Control sorgt für Begeisterung, bevor der Tacho zum Nachdenken anregt. Bleibt der V8 erhalten, wunderbar. Ein kraftvoller Hybrid ist auch in Ordnung – Hauptsache, der Sound bleibt authentisch.

Selbstgebautes Offroad-Spielzeug: Toyotas bewusst „unvollständiger“ Mini-4x4

Ein kleiner, einfacher Toyota 4x4, den du selbst ausbauen kannst? Ich bin gespannt. Steile Böschungswinkel, unkomplizierte Elektrik, Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör und ein riesiges Ersatzteilangebot wären wünschenswert. Vom Geist her erinnert er stark an den Jimny, nur eben im Toyota-Format. Ich sehe schon das erste Projekt fürs verlängerte Wochenende vor mir: Reifen, Unterfahrschutz und – falls du den Karten deiner Freunde traust – eine Seilwinde.

Realitätscheck: Fahrassistenzsysteme sind keine Chauffeure.

Ein Tesla-Fahrer soll eingenickt und einen Polizeiwagen gerammt haben. Das ist keine Technikgeschichte, sondern ein menschlicher Fehler. Spurhalteassistent und adaptiver Tempomat sind genial, aber sie sind keine Piloten im herkömmlichen Sinne. Ich lasse die Assistenzsysteme die Routineaufgaben auf dem Hume erledigen, behalte aber die Hände fest am Lenkrad und den Blick aufs Lenkrad gerichtet. Die Technik ist ein Helfer, kein Babysitter – behandeln Sie sie auch so.

Lexus-Supersportwagen: Wie er sich in die Leistungslandschaft von 2025 einfügt

Das Timing ist perfekt. Elektroautos werden immer schneller und alltagstauglicher; der Markt sehnt sich aber weiterhin nach einem echten Fahrgefühl und etwas Dramatik. Ein Lexus Supercar mit einem aufgerüsteten V8-Motor und Hybridtechnologie könnte genau den richtigen Ton treffen – analoges Fahrgefühl, digitale Raffinesse. Die Herausforderung wird darin bestehen, die typische Lexus-Zurückhaltung zu bewahren. Die Zahlen sollen beeindrucken, klar, aber das Fahrerlebnis soll letztendlich überzeugen.

Heutige Kurzmeldungen

  • Lexus Supercar lässt die Herzen höherschlagen mit der Ankündigung eines verbesserten V8-Motors – vermutlich mit Hybridantrieb.
  • Toyota peilt das Jahr 2027 für ein Festkörper-Elektrofahrzeug an; Mazda fordert ehrliche Emissionsberechnungen.
  • Skoda Kodiaq PHEV strebt eine EV-Reichweite von ~100 km an; Hyundai Elexio strebt nach Wert.
  • Mitsubishi stellt die Geländetauglichkeit des BYD Shark in Frage; der Nissan Navara 2026 geht voll auf australisches Design.
  • Volkswagen ruft den Tiguan zurück; zögern Sie nicht.
  • Der Nissan Elgrand setzt verstärkt auf Komfort; der sportlichste Range Rover wird noch aggressiver.
  • Toyotas Mini-Geländewagen wird absichtlich unfertig geliefert – Schraubenschlüssel dringend empfohlen.

Fazit: Der Lexus-Supersportwagen hält die Flamme am Brennen

Diese Woche dreht sich alles um Ausgewogenheit. Der Lexus Supercar verspricht einen V8-Soundtrack mit modernster Technik, während Toyota, Skoda und Hyundai die Elektrifizierung in den Alltag einführen. Australiens Pick-ups sind der Ort, wo Theorie auf unbefestigten Boden trifft – und genau da zeigt sich die Wahrheit. Doch die Grundprinzipien bleiben zeitlos: bequeme Sitze, gute Sicht und ein wachsamer Fahrer. Erstaunlich, dass Fortschritt immer noch gesunden Menschenverstand braucht.

Häufig gestellte Fragen

  • Wann kommt Toyotas Elektroauto mit Festkörperbatterie auf den Markt?
    Toyota peilt das Jahr 2027 für ein leistungsstarkes Elektrofahrzeug mit Festkörperbatterien an.
  • Wie weit kann der Skoda Kodiaq PHEV rein elektrisch fahren?
    Skoda peilt eine elektrische Reichweite von rund 100 km nach WLTP an – mehr als genug für die meisten Pendelstrecken und Fahrten zur Schule.
  • Ist der Hyundai Elexio für Australien bestätigt?
    Ja. Hyundai hat den Elexio für Australien bestätigt, detaillierte Spezifikationen folgen kurz vor der Markteinführung.
  • Was ist los mit dem VW Tiguan-Rückruf?
    Es wurde ein lokaler Rückruf gestartet. Fahrzeughalter werden von Volkswagen kontaktiert oder können einen Termin bei einem Händler für eine kostenlose Reparatur vereinbaren.
  • Wird der neue Lexus-Supersportwagen ein Hybrid sein?
    Lexus hat noch keine Details veröffentlicht, aber angesichts der aktuellen Leistungstrends ist ein aufgerüsteter V8 mit einer gewissen Elektrifizierung durchaus im Bereich des Möglichen.
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Thomas Nismenth

Senior Automotive Journalist

Award-winning automotive journalist with 10+ years covering luxury vehicles, EVs, and performance cars. Thomas brings firsthand experience from test drives, factory visits, and industry events worldwide.

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